• Stellenausschreibung – Projektreferent_in

    Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht für das Projekt Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung. Die Stelle des_der Projektreferent_in hat einen Umfang von 31,98 Wochenstunden und wird in Anlehnung an TV-L Berlin 11 vergütet.


    Aufgabenprofile

    • Aufnahme und Bearbeitung von Meldungen antisemitischer Vorfälle
    • Planung und Durchführung der Dokumentation antisemitischer Vorfälle im Zusammenhang mit Versammlungen und öffentlichen Veranstaltungen
    • Systematische Erfassung und Dokumentation von Vorfällen in der projektspezifischen Datenbank/Datenpflege
    • Auswertung und Analyse der erhobenen Daten sowie Mitwirkung an der Erstellung von Vorfallstatistiken und Lagebildern
    • Erstellung von Analysen und Berichten zu aktuellen Entwicklungen im Themenfeld Antisemitismus, insbesondere im Kontext des Versammlungsgeschehens
    • Eigenständiger Aufbau, Koordination und Weiterentwicklung des Aufgabenbereichs Monitoring
    • Unterstützende Projektverwaltungstätigkeiten
    • Tätigkeiten der Team- und Büroorganisation

    Anforderungen

    • abgeschlossenes Hochschulstudium (Geistes- oder Sozialwissenschaften, insbes. Antisemitismusforschung, Protest- und Bewegungsforschung)
    • ausgeprägte empathische und kommunikative Kompetenzen
    • fundierte Kenntnisse antisemitischer Erscheinungsformen, aktueller Ausdrucksweisen und Debatten
    • Teamfähigkeit, Belastbarkeit sowie Flexibilität in Arbeitszeitgestaltung
    • Sprach- und Schreibfähigkeit in Englisch

    Was wir bieten:

    • die Mitarbeit in einem etablierten Projekt der Antisemitismusprävention
    • eine inhaltlich anspruchsvolle, interessante und vielfältige Aufgabe mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten
    • die Arbeit in einem wertschätzenden, engagierten Team
    • Vergütung sowie Jahressonderzahlung angelehnt an TV-L 11
    • projektbezogene, anteilige Möglichkeit des mobilen Arbeitens
    • flexible Arbeitszeitmodelle (Gleitzeitregelung)
    • einen verkehrsgünstig gelegenen Bürostandort
    • 30 Urlaubstage (bei 5-Tage-Woche) sowie bezahlte freie Tage am 24. und 31. Dezember
    • Beratungsangebote und lebendige betriebliche Mitbestimmung durch einen Betriebsrat
    • Supervisionsangebote

    Wir haben uns die berufliche Förderung von Frauen nach Maßgabe des BGleiG zum Ziel gesetzt. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben. Der VDK e.V. berücksichtigt bei der Stellenvergabe auch weitere Diversity-Kriterien.

    Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einer PDF-Datei (max. 5 MB) bis zum 06.03.2026 per Email unter Angabe der ausgeschriebenen Stelle an die Projektleiterin Julia Kopp an bewerbung@rias-berlin.de

    Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (vgl. Art. 6 DSGVO; siehe auch § 32 BDSG). Spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt. Alle weiteren Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter: https://report-antisemitism.de/privacy


    veröffentlicht am 18. Februar 2026  |  Download PDF Version

  • Stellenausschreibung – 2 × Projektreferent_in (m/w/d)

    Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung für die Umsetzung von Projekten im Rahmen des Open Arts Hub.

    Ausgeschrieben sind zwei Stellen als Projektreferent_in (m/w/d), jeweils angesiedelt bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) sowie der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).

    Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung an, für welches Projekt Sie sich bewerben.

    Die Stellen umfassen jeweils 31,98 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag der Länder (TV-L) Berlin, Entgeltgruppe 11. Der Arbeitsbeginn ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgesehen. Der Arbeitsort ist Berlin.


    Aufgabenprofile RIAS Berlin

    • Aufnahme und Bearbeitung von Meldungen antisemitischer Vorfälle im Kunst- und Kulturbereich
    • Analyse und Einordnung antisemitischer Vorfälle und Erscheinungsformen im Kunst- und Kulturbereich
    • Aufbau und Ausbau des Meldenetzwerks mit jüdischen und israelischen Kultureinrichtungen
    • Erstellung von Analysen und Berichten zu aktuellen Entwicklungen im Themenfeld Antisemitismus, insbesondere im Kontext von Kunst und Kultur
    • Bewerbung des Meldeangebots und Vorstellung des Projekts
    • Konzeption und Durchführung eines Fachaustauschs
    • Selbständige Projektverwaltungstätigkeiten
    • Tätigkeiten der Team- und Büroorganisation

    Aufgabenprofile MBR

    • Themenzentrierte fachliche Beratung von Akteur_innen im Kunst- und Kulturbereich; Prozessbegleitung und Entwicklung von Handlungsstrategien Themenzentrierte fachliche Beratung von Akteur_innen im Kunst- und Kulturbereich; Prozessbegleitung und Entwicklung von Handlungsstrategien
    • Konzeption und Durchführung von Vorträgen, Seminaren und Fortbildungsangeboten sowie eines Fachaustauschs
    • Erarbeitung von Arbeitsmaterialien, Verfassen von Texten und Fachveröffentlichungen zu Handlungs- und Strategieempfehlungen für unterschiedliche Zielgruppen im Kunst- und Kulturbereich in Berlin sowie zur bundesweiten Übertragung
    • Kontaktpflege mit Ämtern, Vereinen, Einrichtungen und Partner_innen im Bereich Kunst und Kultur
    • Dokumentation und fachkompetente Auswertung der (Beratungs-)Arbeit
    • Öffentlichkeitsarbeit, u.a. Hintergrundgespräche mit Medienvertreter_innen und Interviews

    Anforderungen

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Geistes- oder Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Soziale Arbeit)
    • Ausgeprägte empathische und kommunikative Kompetenzen
    • fundierte Kenntnisse antisemitischer Erscheinungsformen, aktueller Ausdrucksweisen und Debatten, insbesondere im Berliner Kunst- und Kulturbereich
    • Teamfähigkeit, Belastbarkeit sowie Flexibilität in Arbeitszeitgestaltung
    • Sprach- und Schreibfähigkeit in Englisch

    Was wir bieten:

    • Mitarbeit in etablierten Projekten der Antisemitismusprävention
    • Eine inhaltlich anspruchsvolle, interessante und vielfältige Aufgabe mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten
    • Arbeit in einem wertschätzenden, engagierten Team
    • Vergütung sowie Jahressonderzahlung angelehnt an TV-L 11
    • Projektbezogene, anteilige Möglichkeit des mobilen Arbeitens
    • Flexible Arbeitszeitmodelle (Gleitzeitregelung)
    • Einen verkehrsgünstig gelegenen Bürostandort
    • 30 Urlaubstage (bei 5-Tage-Woche) sowie bezahlte freie Tage am 24. und 31. Dezember
    • Beratungsangebote und lebendige betriebliche Mitbestimmung durch einen Betriebsrat
    • Supervisionsangebote

    Wir haben uns die berufliche Förderung von Frauen nach Maßgabe des BGleiG zum Ziel gesetzt. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben. Der VDK e.V. berücksichtigt bei der Stellenvergabe auch weitere Diversity-Kriterien.

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) in einer PDF-Datei (max. 5 MB) bis zum 15.03.2026 per E-Mail an bewerbung@vdk-berlin.de. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an die Geschäftsführerin des VDK e.V., Bianca Klose. Der Träger schreibt im Rahmen des Open Arts Hub zwei Projekte (RIAS Berlin und MBR) aus – geben Sie daher bitte unbedingt an, für welches Projekt Sie sich bewerben.

    Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (vgl. Art. 6 DSGVO; siehe auch § 32 BDSG). Spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt. Alle weiteren Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter: https://report-antisemitism.de/privacy


    veröffentlicht am 24. Februar 2026  |  Download PDF Version